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Beach BabeEinfache Tipps für perfekte Beach Waves

Beach Waves sehen unangestrengt stylisch aus und erinnern an Strand und Meer. Während wir im Moment vom Reisen in ferne Länder nur träumen können, holen wir uns halt das Strand-Feeling nach Hause.  Wir geben Tipps, wie Beach Waves ganz einfach zu Hause gelingen. 

Beach Waves – so machst du Beach Waves selber

Auf Balkonien wird es etwas schwierig, Beach Waves komplett ohne Eigenaufwand zu bekommen. Während ich mich inzwischen an meine unspektakuläre Quarantäne-Frisur gewöhnt habe, ist jetzt eigentlich die ideale Zeit, um Trendfrisuren zu testen. Strandnixen aufgepasst! So gelingen euch Meerjungfrauen-Wellen auch im Staycation-Modus.

Beach Waves 

Beach Waves über Nacht

Fangen wir mit der schonendsten Methode an: Einschlafen und mit leichten Wellen im Haar aufwachen. Wer zu Hause bereits einen Sea Salt Spray – z.B. mein Liebling von Björn Axén – hat, verteilt das Spray gleichmässig auf die Haare und kann die Mähne zu zwei lockeren Zöpfen flechten. Am besten trocknest du deine Haare nicht vollständig, denn wenn sie noch leicht nass sind, halten die Beach Waves besser. So wachst du also ohne viel Aufwand morgens mit den perfekten Beach Waves auf.

Den Spray kann man aber auch relativ schnell selbst machen, wenn man zu Hause bereits eine Sprühflasche zur Hand hat. 1 Tasse Wasser erhitzen und einfüllen, danach 1-3 TL Meersalz (je nach Haardicke) hinzufügen und gut schütteln. Anschliessend noch 1 TL Argan- oder Kokosöl beigeben, damit die Haare nicht allzu strapaziert werden, plus einige Tropfen eines ätherischen Öls für einen angenehmen Duft. Wir lieben ein gutes DIY-Projekt.   

Statt mit einem Zopf in den Haaren ins Bett zu gehen, tut es auch Stirnband. Klingt vielleicht seltsam, kreiert aber ebenfalls schöne Wellen. Das Stirnband aus Baumwolle wie gewohnt anziehen. Beim Nacken können die Haare dann Strähne um Strähne um das Band gedreht und gewickelt werden. Die Haare solltest du dann mit einigen Klammern befestigen, damit die Frisur über Nacht nicht auseinander fällt. Am nächsten Tag kannst du die Haare dann einfach ausschütteln und mit den Fingern in Form bringen. Voilà, easy Beach Waves! 

Beach Waves: Schnell und hitzig 

Das Mantra des Schutzes gilt auch hier: Auf das Hitzestyling solltest deine Haare immer mit einem Hitzespray vorbereiten, immerhin wollen wir unsere Haare ja nicht verbrennen. Für Beach Waves auf die Schnelle eignet sich entweder ein Lockenstab mit einem grösseren Durchmesser oder das klassische Glätteisen. 

Je dünner der Lockenstab, desto kringeliger werden die Locken – nicht der Look, den wir im Moment wirklich suchen. Mit einem dickeren Stab muss auch nicht exakt gearbeitet werden, denn die Wellen sollen ja lässig und natürlich aussehen. Randomness ist gefragt! 

Beach Waves gehen aber auch mit einem Glätteisen. Zuerst wird das Haar mit einem Mittelscheitel geteilt. Die resultierenden Seiten werden wiederum in zwei Haarepartien getrennt. Die Strähnen werden dann eingedreht beziehungsweise gezwirbelt. Klemme die gezwirbelte Strähne jetzt zwischen das Glätteisen und Ziehe es den Haaren entlang nach unten. Fast so als würdest du dir die Haare glätten, doch in diesem Fall ist es einfach eine gezwirbelte Strähne. Haarspray nicht vergessen, damit das Ganze auch hält. Wir haben vielleicht mehr Zeit als sonst, aber nicht unbedingt mehr Nerven für aufwändiges Haarstyling. 

Das Schöne an den leichten Wellen ist, dass sie wunderbar vielseitig sind. Ob offen, als Boho-Hochsteckfrisur oder als tiefer Pferdeschwanz – Beach Waves für ein Beach Babe Vibes gehen immer.  

Titelbild: Timur Romanov /Unsplash

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