Save me7 ultimative Spartipps

Geld macht zwar nicht glücklich, trotzdem ist es irgendwie besser, welches zu haben. Deshalb verrät Chefredakteurin Leila 7 ultimative Tipps, wie du ruckzuck ein ordentliches Sümmchen zusammensparen kannst.

Spartipps

Money makes, ja bekanntlich, the world go round. Um unserer Gesellschaft gerecht zu werden, müssten wir aber alle mindestens einen sechsstelligen Betrag pro Monat verdienen. Die Realität sieht allerdings anders aus, denn die meisten rutschen Ende Monat öfters mal in den roten Bereich. Damit das nie mehr passiert, solltest du dir diese 7 Spartipps zu Herzen nehmen.

Ultimative Spartipps im Alltag:

1Definiere genug neu

Mehr, mehr, mehr! Genug gibt’s nicht mehr. Wir ertrinken geradezu im Überfluss. Also besinne dich – was brauchst du wirklich? Und vor allem was brauchst du wirklich um glücklich zu sein? Vergleiche dich nicht mit denen die alles haben, sondern mit denen die nichts haben. Du wirst sehen, mit diesem sinnigen Spartipp, hast du ganz schnell genug von allem.

2Setze auf Zeitloses

Kaufe nur noch Dinge, die du weisst, dass sie dir nicht nach 3 Wochen bereits zum Hals raushängen. Von Kleidern, über Schuhe und Schmuck bis hin zu Möbeln und Deko. Achte lieber darauf woher die Dinge kommen und setzte auf Qualität statt Quantität. Wenn dir bewusst wird unter welchen Umständen zahlreiche Produkte produziert wurden, wirst du plötzlich gar keine Lust mehr darauf haben – I promise!

3Scheiss auf Fast-Fashion

Frag dich mal was es dir bringt jeden Trend mitzumachen? Netter wirst du nicht, schöner auch nicht und einzigartiger schon gar nicht. Also hör auf in deinem Alltag Unmengen von Geld für Fast-Fashion auszugeben, um unserer Konsumgesellschaft gerecht zu werden. Auch hier gilt; Qualität vor Quantität. Damit tust du nicht nur deinem Portemonnaie etwas Gutes, sondern auch unserem Planeten.

4Hör auf, online einzukaufen

Wenn du konsumieren willst, dann erhebe dich gefälligst von deiner Couch, steig ins Tram und fahr ins Geschäft. Wenn du gezielt nach Dingen suchen, den Geldschein in die Hand nehmen und gefühlte 100 Mal «Merci, ich wett nur luege» sagen musst, überlegt man sich zweimal wie wichtig das 20. weisse T-shirt jetzt wirklich ist.

5Lege ein Tagesbudget fest

Wenn der Lohn auf dem Konto ist und die Rechnungen bezahlt sind, teile die übriggebliebene Summe deines Gehaltes durch die Anzahl Tage bis zum nächsten Lohn. Voilà! Nun weisst du wie viel dir jeden Tag zur Verfügung steht und du riskierst kein Minus auf dem Konto Ende Monat.

6Eröffne ein Sparkonto ohne Debitkarte

Friere einen Teil deines Lohns ein. Dazu eröffnest du einfach ein Sparkonto ohne Debitkarte. Somit befreist du dich selbst von der unwiderstehlichen Versuchung. Selbst wenn du jeden Monat nur eine kleine Summe einbezahlst, wirst du staunen wie schnell sich ein ordentliches Pölsterli ansammelt. So einfach kann Sparen sein

7Verlange mehr Lohn!

Kann ja auch sein, dass du armer Schlucker einfach zu wenig verdienst und deshalb kein Cash mehr hast. Sollte das so sein – verlange mehr Lohn!

Titelbild: Julia_Sudnitskaya/iStock

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