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FIT IN DIE SONNE10 Tipps für die Bikini-Figur

Von nichts, kommt nichts. Mit diesen zehn Fitness- und Ernährungstipps bekommt der Winterspeck garantiert sein Fett weg! Und wer jetzt schon anfängt, kann sich nachher am Strand sehen lassen.

Für die Bikini-Figur im Sommer

Vorbei die Zeit, in der draussen leise der Schnee rieselte. Drinnen, die warme Stube. Die Hauptmahlzeiten brutzelten knusprig in Fett. Und neben den Mahlzeiten wurde geschlemmt, was das Zeug hält: Nusstaler, Butterkipferl, Kokosbusserl. In der Winterzeit herrscht das Schlaraffenland. Wer kann diesem Traum schon widerstehen. Das bisschen Winterspeck liess sich auch prima unterm Rollkragenpullover verstecken. Aber mit der Sonne kommen die neuen Bikinis in die Shops - und Sie in Figurnöte? Keine Bange,  um eine schöne Bikini-Figur zu bekommen, helfen unsere 10 Tipps für Ernährung und Fitness.

Kekse sind kleine Kalorienbomben

Nun ist der Winterschlaf vorbei und es wird höchste Zeit, an der Bikini-Figur zu arbeiten. Die Festlichkeiten des Winters bringen einige extra Pfunde mit sich. Dabei sind vor allem die süssen Kleinigkeiten die grossen Übeltäter: Der Kohlenhydratgehalt eines Plätzchens schüttet im Körper Insulin aus. Das hemmt die Fettverbrennung und fördert die Fetteinlagerung. Ein Butterkipferl landet also direkt im Fettdepot unseres Körpers und werkelt an unseren Fettpölsterchen. Doch es kommt noch schlimmer: 100 Gramm Butterkipferl haben einen Kaloriengehalt von  ca. 450 Kalorien. Bei einer Stunde Ausdauersport verbrennen wir lediglich rund 300 Kalorien. Was aber, wenn wir nicht nur eins, sondern tausende Kipferl verputzt haben?

Tipp 1:

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Wer jetzt schon startet, läuft entspannt ins Ziel.

Tricks gegen den inneren Schweinehund

Jetzt heisst die Devise: Wer im Winter schon anfängt zu trainieren, blickt dem Sommer entspannt entgegen! Rein in die Sportklamotten und ab geht’s ins Fitnessstudio. Doch oft bleibt der Trainingsplan nach kurzer Zeit wieder auf dem Couchtisch liegen. Ein Plan muss her.

Tipp 2:

Sorry, ich hab‘ schon ein Date mit der Fitness. Verabreden sie sich fest und regelmässig zum Sport treiben.

Der Psychologe Jochen Ziegelmann von der Freien Universität Berlin stellte in einer Studie fest, dass wir Sport nur durchhalten, wenn wir ihn konkret planen. Einfach nur mehr Laufen gehen zu wollen, reicht nicht. Immer montags und donnerstags fest verabredet eine Stunde mit der Freundin zu Joggen, Schwimmen oder Yoga klappt besser. Und damit das Wetter die Motivation nicht vermiest, arbeiten Sie an einem Regen- und Sonnenscheinprogramm.

Tipp 3:

Fitness for Fun. Den inneren Schweinehund besiegt man leicht mit viel Spass am Sport.

Eine weitere Hürde ist der innere Schweinehund. Damit der nicht siegt, sollten wir mit ihm spielen. Suchensie sich Sportarten, die Ihnen auch Spass machen. Ein spannender Fitnesspark, ein Lauf durch aussergewöhnliche Landschaften, eine witzige Trendsportart – viele Wege führen zur Bikini-Figur. Doch auch die üblichen Fitnesstrends machen Laune – vorausgesetzt, sie passen zum eigenen Fitnesstyp.

Tipp 4:

Suchen Sie sich ein Workout und ein Studio aus, das zu ihrem Fitnesstyp passt.

Workouts für jeden Fitnesstyp

Die Wahl des Fitnesscenter sollte nicht einfach auf das günstigste fallen. Das Programm des Studios ist wichtig. Wer nicht mit Geräten und Gewichten «pumpen» möchte, sollte sich ein Studio suchen, das zum Beispiel Cardiotraining und Yoga-Kurse anbietet. Auch beliebt und gut für die Motivation sind Boot Camps oder Les Mills Grit Kurse.

Für Trainierende, die ihre Kilos mit Rhythmus und Musik bekämpfen wollen, sind dagegen Dance-Aerobic oder Zumba-Kurse die bessere Wahl.

Tipp 5:

Machen Sie das Laufen zur Entdeckungstour. Unter runmap.net finden Sie immer neue sehenswerte Laufstrecken.

Die schönsten Laufrouten

Manche finden Trainingsräume zu stickig. Eine Alternative ist das Laufen. Neben der frischen Luft wirken Naturlandschaften besonders motivierend und inspirierend. Unter runmap.net tragen Läufer die Lieblings-Joggingrouten ihrer Region ein. In Städten ist das «Sightjogging» an besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt.

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