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Monthly FavesDas Tollste im Juli

Auf dem Trottoir vor Bars herumstehen, mittags in die Badi gehen und Grillieren auf der Chinawiese – im Juli hätte man meinen können, Corona hätte es nie gegeben und alles sei wie immer. Für mich war der Monat aber trotzdem ganz besonders.

Chefredakteurin Luise Pomykaj erzählt, was ihren Monat gut gemacht hat

Dieser Juli wird mir immer in Erinnerung bleiben – schliesslich hat meine Zeit bei Femelle begonnen. Ich freue mich, liebe Leser, euch künftig mit Content zu versorgen. Beginnen tue ich gleich mal, indem ich euch erzähle, was den Monat sonst noch toll gemacht hat:

Girls, Girls, Girls

Danke liebe Leila und liebe Vanessa, dass ihr euer Baby Femelle in meine Obhut übergebt. Ich freue mich riesig darauf, dieses freche, scharfsinnige und starke Ding zusammen mit dem Team beim weiteren Wachsen zu begleiten. Schön, dass wir den Monat Juli noch gemeinsam hier auf der Redaktion verbringen konnten – ich hoffe auf weitere morgendliche Treffen für den unerhört erhöhten Konsum von Eiskaffee.

Oldie but Goldie

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von 📽💕 (@silverscreenshots) am

An einem Freitagabend im Juli, an dem das Wetter mal nicht so sommerlich war, habe ich «Heartburn» mit Meryl Streep und Jack Nicholson geschaut. Obwohl der Film aus dem Jahr 1986 stammt, ist er in vielerlei Hinsicht extrem aktuell. Ich musste ein paar Male lachen, als ich lustige Parallelen zu meiner Beziehung und meinem Freundeskreis entdeckte. Anschliessend wurde ich sehr nachdenklich, denn es geht um das Scheitern. Watch it! Und wer statt Filmschauen, lieber lesen möchte: Der Film basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Nora Ephron.

Analoge Erinnerungen

Femelle Logo

Im Juni sind mein Freund und ich mit dem Auto nach Frankreich gefahren. Den Trip von Chambéry, über Aix-en-Provence, bis zur Côte d’Azur, konnten wir nochmal revuepassieren lassen, als wir unsere entwickelten Fotos abholten. Wegen des Charmes des Analogen, die verstaubte Lomo vom Estrich zu holen, ist nichts Neues. Und doch griff ich in den vergangenen Sommern immer eher zum Handy. Jetzt nicht mehr!

Schönes Sprühen

Ich bin ein riesengrosser Thermalwasserspray-Fan und besonders diesen Monat hat mich meines von Avène immer wieder gerettet: Egal ob auf sonnenverbrannten Schultern in der Badi, nach der Vinyasa-Yogastunde, die sich eher wie Bikram-Yoga angefühlt hat, oder als feiner Sprühnebel auf der Stirn nach Sonjas 28. Geburtstag, an dem wir circa 28 Gläser Wein getrunken haben – auf dieses Spray ist Verlass. 

Bolo-Gamechanger

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von NYT Cooking (@nytcooking) am

Meine Henkersmahlzeit: Bolognese. Künftig würde ich aber noch hinzufügen: «Die von Marcella Hazan, bitte!». Sie mag vielleicht aussehen, wie jede andere Bolo, ist aber ein absoluter Gamechanger! Hazan fügt nämlich Milch hinzu. Und lässt den Rotwein weg. Was mich erst skeptisch machte, möchte ich nun nicht mehr missen. Diese Bolognese schmeckt so, als habe man eine ganze Zimtstange, die besten Kräuter und jede Menge teuren Wein hinzugefügt – ist aber alles nicht drin. Liebe Nicht-Vegis, probiert es unbedingt aus! Und setzt dabei auf Qualität. 

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