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Rezept für einen klassischen Randensalat

Ein klassischen Randensalat kann man beispielsweise schnell mit Feta aufpeppen. Perfekt dazu: Bratkartoffeln!

Bild: IStock

Als Beilage schmeckt ein klassischer Randensalat immer fein. Und ist tatsächlich gar nicht so aufwendig. Dazu passen verschiedene Sorten Weichkäse, Nüsse und Früchte.

Auch würzige Blattsalate wie Rucola oder Jungspinat lassen sich wunderbar zum Randensalat kombinieren.

Diesen klassischen Randensalat kann man beispielsweise wunderbar mit Feta aufpeppen. Dazu Bratkartoffeln oder ein feines Brot – und fertig ist ein wunderbares Hauptgericht, bei dem das Auge mit isst.

Zutaten

Für eine Schüssel

  • 500 g Randen
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • 3 EL weisser Balsamicoessig
  • 1 EL Zitronensaft
  • ½ TL gemahlenen Kümmel oder eine Prise Kümmelsamen
  • Salz, weisser Pfeffer
  • 1 TL Meerrettich

Zubereitung

Zunächst gilt es, die Randen zu kochen. Wer vorgegarte Randen hat, nimmt die Schale ab und schneidet die Randen je nach Wunsch in Scheiben, dünne Streifen oder kleine Würfel.

Danach bereitest du das Dressing aus dem Öl, Essig, Zitronensaft und Meerrettich zu. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kümmel intensiviert den Geschmack, schmeckt aber nicht jedem, daher nach Belieben zum Randensalat hinzufügen.

Jetzt wird die Zwiebel klein gewürfelt und mit etwas Öl und glasig angedünstet. Nicht braun werden lassen. Zwiebel mit dem Dressing ablöschen und gut vermischen und über die Randen geben.

Das Dressing sollte mindestens 15 Minuten vor dem Servieren durchziehen. Passt wunderbar zu Kartoffel- und Fleischgerichten.

Tipp: Randenblätter nicht wegwerfen!

Zur Haupterntesaison kann man Randen mit seinen Blättern aus der Erde ziehen. Anders als Kartoffeln oder Rüebli sind dabei die Blätter auch sehr fein im und als Salat! Vom Nährwertgehalt lassen sich Randenblätter mit Blattspinat vergleichen.


 

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