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VitaJuicer im RedaktionstestWir juicen jetzt selber!

PROMO New year new me  – oder so. Statt Wein gibt’s bei mir jetzt literweise frische Juices aus dem VitaJuicer. Hab ich mir zumindest vorgenommen, und das Gerät für euch getestet.

VitaJuicer im Test

Grundsätzlich ist mir fast jeder Handgriff in der Küche zu viel. Korkenziehen geht grad noch so. Kein Wunder also, besitze ich auch kaum irgendwelche High-Tech Küchenmaschinen, mit denen ich selbst fancy Dinge zubereiten kann. Doch man soll seinen Horizont ja bekanntlich immer erweitern – also hab ich mich überwunden, und den vielversprechenden VitaJuicer von Novis getestet.

Säfte selber machen – los geht’s!

Auch wenn mich das riesen Gerät, das ungefähr so viel wiegt wie ich, anfangs etwas eingeschüchtert hat, erhoffte ich mir so einiges vom High-Tech Entsafter.

Der VitaJuicer verfügt über eine 4-in-1 Funktionalität. Dadurch lassen sich jede Art von Frucht- und Gemüsesäfte, einschliesslich cremige Smoothies, frische Orangensäfte oder aromatische Tomatensäfte zubereiten. Zudem soll der Entsafter deutlich mehr Vitamine extrahieren, als herkömmliche Geräte seiner Art. Vitamine kann ich, zartes Pflänzli, gerade zu dieser Jahreszeit definitiv gut brauchen.

Gebrauchsanleitungen zählen nicht gerade zu meinen besten Freunden. Macht beim VitaJuicer aber gar nichts. Mit nur einem Schalter wird der Entsafter bedient und stellt die Geschwindigkeit der Presse und der Zentrifuge auch gleich selbst ein – Danke, Merci! Nur das Wechseln der verschiedenen Aufsätze muss ich selbst übernehmen.

Und dann geht’s los, mithilfe des Stössels, verschwindet Früchtli für Früchtli im roten Riesen und kommt als farbenfroher Saft wieder heraus. Das Schälen von Früchten und Gemüse ist nicht notwendig. Steine sollten aber, wenn möglich, entfernt werden.

Ähnlich einfach funktioniert die Zitruspresse. Einfach die Frucht halbieren und mit der Hand die Frucht auf den Kegel drücken – et voilà, fertig ist der Orangensaft! Dank der patentierten VitaTec-Funktion, werden die Fruchtfasern, welche am meisten Vitamine enthalten, durch die Zentrifuge so zerkleinert, dass man am Schluss kein Gefussel, sondern einen schön sämigen Saft im Glas hat.

Und wie schmeckt’s?

Ich muss gestehen: Ich bin ziemlich stolz auf mich und mein neues Küchengerät. Wir sind ein grossartiges Team und pressen gemeinsam, was das Zeug hält! Die Säfte und Smoothies sehen nicht nur wunderschön aus, sie überzeugen auch geschmacklich. Zudem kann ich meiner Fantasie freien Lauf lassen, denn die Kombinationsmöglichkeiten von verschiedenen Früchten und Gemüse sind schier unendlich. Besonders gut schmeckt mir meine eigens kreierte Variante mit Apfel, Stangensellerie und Ingwer.

Ebenfalls ziemlich cool: Die wenigen Reste, die beim Juicen entstehen, können super für Gemüseplätzchen oder in Gebäcken verwendet werden.

Saubermachen leicht gemacht

Nach dem Juicen ist vor dem Juicen. Deshalb sollte der Entsafter nach dem Gebrauch gut gereinigt werden. Alle abnehmbaren Teile können problemlos in die Spülmaschine gegeben werden – finde ich persönlich ja ganz grossartig! Das Gehäuse kann ganz einfach mit einem feuchten Tuch und etwas Spülmittel gereinigt werden, und schon ist der VitaJuicer bereit für seine nächste Vitamin-Mission.

Mehr Informationen zum VitaJuicer von Novis gibt's hier.

Bild: VitaJuicer/Novis

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