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The Way we have Sex Darauf stehen Schweizer und Schweizerinnen im Bett

Die Pandemie hat unseren Alltag einmal komplett auf den Kopf gestellt – und auch unser Sexleben. Love made in Siwtzerland: 10 Facts über Fantasien, Selbstbefriedigung und Sehnsüchte in der Schweiz, mit denen du nicht gerechnet hättest.

Frau und Mann kuscheln im Bett
Was in Schweizer Schlafzimmern gut ankommt. © Oleksii Halutva / Getty Images

Wie, wann, wo und wie oft lieben Schweizerinnen und Schweizer? Eine repräsentative Studie von Amorelie befragte Teilnehmende aus der Schweiz nach ihren sexuellen Vorlieben. Egal ob beim Solo-Sex oder mit dem Partner oder der Partnerin, das sind die 10 spannendsten Fakten.

Überraschendes Ergebnis: Die Schweiz ist weniger monogam, als man meinen könnte. Sex zu dritt und Gruppensex ranken weit oben bei den geheimen Sehnsüchten, die Schweizer und Schweizerinnen gerne ausprobieren würden.

Schweizer und Schweizerinnen mögen es gefühlvoll

20 % der Befragten stehen auf Dirty Talk, 80 % wollen lieber Romantik im Schlafzimmer. 67 % der Studienteilnehmenden finden Slow-Sex besser als einen Quicke.

Dreier und Gruppensex sind geheime Sehnsüchte

Monogamie steht in Bezug auf Sex nicht hoch im Kurs. 29 % der Befragten wünschen sich einen Dreier, 26 % würden gerne Tantra Sex ausprobieren und 22 % hätten gerne Gruppensex. Bondage und Rollenspiele folgen auf Platz vier und fünf der geheimen Wünsche von Herrn und Frau Schweizer.

Männer und Frauen täuschen Orgasmen vor

Fake it toll you make it? 43% der Befragten haben schon mal so getan, als wären sie gekommen. Vor allem Frauen heben den Schnitt – 61 % haben den Höhepunkt schon vorgetäuscht. Bei den Männern waren es 26 %.

Lust auf Abenteuer in der Natur

Die Schweizer Landschaft ist nicht nur wunderschön, sondern macht wohl auch scharf: 40 % der Schweizer und Schweizerinnen hätten gerne mal (wieder) Sex in der Natur.

Gespräche liefern Sex-Inspiration

Pornos sind nicht die erste Informationsquelle für Schweizerinnen und Schweizer, wenn es um das Thema Sex geht. An erster Stelle sind es Gespräche mit Freundinnen und Kollegen. Aber auch Serien und Reportagen dienen als Inspiration fürs Liebesleben.

Spontaner Sex ist besser als geplant

91 % der Befragten ziehen ungeplanten Sex vor und lassen sich lieber vom Moment überraschen. Dabei kann Sex nach Termin auch einen besonderen Reiz haben.

Schweizerinnen und Schweizer sind nachtaktiv

Sex am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen? Nicht in der Schweiz. Die Befragten geben an, eher abends in Stimmung zu sein. Nur 22 Prozent der Teilnehmenden haben lieber Sex zur Morgenstunde.

Der Sommer macht heisser als der Winter

67 % der Befragten ziehen Sex im Sommer vor. Das hängt vielleicht mit den geheimen Sehnsüchten zusammen, schliesslich ist Sex in der Natur im Winter nichts für Frostbeulen.

Handarbeit wird bevorzugt

Schweizerinnen masturbieren im Schnitt jeden fünften Tag, Schweizer sogar jeden dritten. Die meisten besorgen es sich abends vor dem Einschlafen. 43 % befriedigen sich, um Stress abzubauen. 60 % finden, masturbieren hilft, den eigenen Körper besser kennenzulernen. 76 % der Befragten machen es mit der Hand, 27 % benutzen Sextoys.

Schlechter Sex bedeutet Liebes-Aus

42 % der Befragten geben an, dass ein unerfülltes Sexleben auf Dauer ein Trennungsgrund für sie ist. Zum Glück lässt sich am Liebesakt arbeiten.

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