Pixel

Voll Süss aber Warum die Benifer Wedding einen leicht bitteren Nachgeschmack hat

Ach jö wie herzig, da haben sich Jennifer Lopez und Ben Affleck nun nach ihrer intimen Juli-Hochzeit doch noch im grossen Rahmen das Ja-Wort gegeben. Es war eine buchstäbliche Traumhochzeit und doch wirft die Hochzeitslocation Fragen auf. Denn das Anwesen hat eine düstere Vergangenheit aus Kolonialzeiten.

Ben Affleck und Jennifer Lopez
Ben Affleck und Jennifer Lopez © Screenshot Youtube

Die grosse Hochzeit mit Stargästen wie Jimmy Kimmel und Matt Damon sieht auf den ersten Bildern traumhaft schön aus. Jennifer Lopez trug ein Kleid von Ralpf Lauren und strahlte mit ihrem Hubbie um die Wette. Geheiratet wurde auf Ben Afflecks Anwesen, 35 Hektar umfasst sein Haus in Riceboro im Bundesstaat Georgia. Und das hat eine dunkle Geschichte aus Kolonialzeiten.

Denn das Anwesen ist ein ziemlich genauer Nachbau der Südstaaten-Plantagen, auf denen sich Menschen zu Tode arbeiteten und versklavt wurden. Wenn man sich das vor Augen führt, wirkt die Location alles andere als idyllisch. Ben Affleck kaufte das Haus 2003, im Jahr 2018 wollte er es verkaufen, fand aber keine Interessenten. Das Land, das Affleck kaufte, gehörte dem Sklavenhalter Roswell King. Warum das frisch vermählte Paar ausgerechnet diese Hochzeitslocation auswählte, ist wirklich fragwürdig.

Mehr dazu