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6 Dinge, die wir erst mit 30 über Männer gelernt haben Teil 2

4 Männern muss man helfen ...

...und zwar bei den scheinbar simpelsten Dingen des Lebens. Müll rausbringen zum Beispiel. Oder beim Abwasch. Nein, man muss ihnen diese Jobs nicht abnehmen. Man muss nur lediglich dezente (keinesfalls strenge oder diktierende) Hinweise geben. Stelle doch einfach mal den Staubsauber direkt neben sein Bett. Oder den Müll. Meistens hilft das dabei eine ur-männliche Schwäche zu beheben, den fehlenden Nestbautrieb. Auch im 21 Jahrhundert sind nämlich noch immer wir Frauen offenbar für die Höhle zuständig. Männer wissen zwar, wann sie sich in einer (von Frauenhand erschaffenen) Höhle wohl fühlen, sie können aber nur schwer selbst dafür sorgen, diese Höhle so kuschelig (geschweige denn sauber) zu halten. Also, helfen wir ihnen doch einfach auf die Sprünge.

5 Männer brauchen Mutti

Testosteron ist kein Geschenk. Das männliche Geschlechtshormon macht zwar stark, unerschrocken und tatkräftig. Es zehrt aber auch an den Nerven. Dieser ständige Drang sich zu bewiesen. Das ewige jagen nach Erfolgen. Und: Nach weiblicher Anerkennung. Früher war es Mamas Lob. Und noch heute ist es die Bestätigung von Aussen, die dem starken Geschlecht die Seele streichelt. Geld, Karriere, Erfolg: Männer brauchen Siege! Und wir erleichtern ihnen das Leben, wenn wir ihnen immer wieder kleine Siege gönnen. Klatschen wir Beifall. Loben wir unseren Kerl, so oft und gut es geht. Die Welt da draussen tut es einfach zu wenig für die nimmersatten Kraftpakete.

6 Männer sind auch nur Menschen

Und als solche haben sie eben Macken und Fehler. So wie wir vielleicht auch? Aber genau das macht den Menschen aus. Und es macht ihn liebenswert. Und zwar so wie er ist, eine eigene Persönlichkeit, mit Nichts über einen Kamm zu scheren. Jedenfalls sehen wird das heute so. Mal sehen, was wir in den nächsten 30 Jahren noch alles lernen.

Bild: pexels.com

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