CouperoseGeplatzte Äderchen im Gesicht

Beauty Talk Viele Frauen leiden unter geplatzten Äderchen im Gesicht und leider sind diese meist auch noch permanent. Unsere Make-up-Spezialistin Bea Petri verrät im Beauty-Talk hilfreiche Tipps, mit denen man das Platzen verhindern und bereits entstandene Äderchen zumindest optisch verschwinden lassen kann.

Beauty-Expertin Petri verrät wie man geplatzte Äderchen im Gesicht verhindern kann.

Liebe Bea, ich kämpfe seit längerem mit geplatzten Äderchen im Gesicht. Rund um die Nasenflügel und auf der Wangenpartie ist es besonders schlimm. Gibt es eine Möglichkeit, diese entfernen zu lassen oder kannst Du mir sonst etwas Gutes zum Abdecken empfehlen? (Tamara, 32, Basel)

Liebe Tamara
Diese geplatzten Äderchen im Gesicht nennt man Couperose und man geht heute davon aus, dass der Grund dafür eine vererbte Bindegewebsschwäche ist. Das Phänomen tritt sehr häufig auf, aber leider verschwindet es nur in den seltensten Fällen wieder von allein. Ein Arzt kann Dich bezüglich Therapieformen, wie zum Beispiel Laserbehandlungen, besser beraten.

Beauty-Talk mit Make up Artist Bea Petri

Make up Artist Bea Petri verrät die besten Schminktipps auf Femelle.chSie hat schon so manches Prominäschen gepudert. Makeup-Artistin Bea Petri beantwortet jede Woche Ihre Beautyfragen auf feminleben.ch. Senden Sie Ihre Fragen bitte per Mail an: redaktion@Femelle.ch

Solange kannst Du allerdings mit ein paar Massnahmen versuchen, weitere Äderchen vor dem Platzen zu bewahren. Du solltest zum Beispiel von langen Sauna- und Solariumbesuchen sowie Sonnenbädern absehen. Grosse Temperaturschwankungen können Couperose verursachen. Ausserdem wäre es gut, wenn Du den Konsum von blutdruckerhöhenden Lebensmitteln wie koffeeinhaltigen Getränken und Alkohol einschränkst.

Zum Abdecken von geplatzten Äderchen kannst Du zu Camouflage Make-up greifen. Mit diesen kann man sogar Tattoos und Narben verschwinden lassen. Du musst nur darauf achten, auch den richtigen Ton für Deine Hautfarbe zu finden. Dabei kann Dir aber sicher eine Verkäuferin helfen.

Foto: iStock, Thinkstock

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