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Style Guide Outfit kombinieren: So machst du mehr aus deiner Garderobe

Du hast das Gefühl, immer das Gleiche anzuziehen und bist von deinen Looks irgendwie gelangweilt? Gleichzeitig bist du ein bisschen neidisch auf die Frauen, die es jeden Tag schaffen, ein grossartiges Outfit aus ihrem Kleiderschrank zu zaubern? Dann wird es höchste Zeit, deine modische Komfort-Zone zu verlassen und neue Kombinationsmöglichkeiten auszuprobieren. Wir zeigen dir, wie du mehr aus deinen Outfits machst!

Eine Frau in Lederjacke hebt ihre Sonnenbrille.
© Adobe Stock / Yevhen

Mit guten Basics fängt alles an

Zahlreiche Frauen haben bei einem Blick in ihren Kleiderschrank den Eindruck, sie hätten nichts anzuziehen, obwohl er eigentlich aus allen Nähten platzt. Tatsächlich ist die Auswahl in den meisten Fällen nicht das Problem, sondern, dass die Klamotten nicht zusammenpassen oder keine Kombination nach dem eigenen Geschmack zu finden ist.

«Qualität statt Quantität» sollte daher das Motto lauten, wenn es um den Schrankinhalt geht. Denn schon wenige, dafür aber die richtigen Basics können die perfekte Grundlage für viele gelungene Outfits darstellen. Du brauchst also nicht zwingend noch mehr oder noch extravagantere Klamotten. Stattdessen lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die vorhandenen Kleidungsstücke zu werfen und dich zu fragen, an welchen Basics es fehlt.

Vielleicht ist da dieses tolle Kleid, aber dir mangelt es an passenden Schuhen dazu oder du hast zum rückenfreien Oberteil keinen geeigneten BH. Es sind meistens solche kleinen Details, an denen der gewünschte Look scheitert. Gut, dass sich dieses Problem schnell aus der Welt schaffen lässt.

Etwa zehn Basics in der richtigen Zusammenstellung können bereits ausreichen, um daraus vielfältige Outfits zu kombinieren, behaupten viele Stylisten und Mode-Experten. Zurecht, denn tatsächlich sind sie facettenreicher als oftmals gedacht. Ob du ein T-Shirt oder eine Bluse zum Rock kombinierst beziehungsweise eine Leggings im Lederlook oder eine Jeans zum Strickpullover, das macht für die Gesamtwirkung einen grossen Unterschied.

Zehn Teile – viele Looks

Genau darin liegt ihr Vorteil: Basics geben dir keine Stilrichtung vor, sondern erlauben verschiedenste Kombinationen, sodass für jeden Geschmack und jeden Anlass eine passende Wahl dabei ist. Basics, die in keinem Kleiderschrank fehlen sollten, sind demnach

  • das «kleine Schwarze»,
  • eine gut sitzende Jeans,
  • eine elegante Bluse,
  • ein gemütliches Top oder T-Shirt,
  • ein warmer (Strick-)Pullover,
  • ein Blazer,
  • ein Rock,
  • eine Leggings oder Strumpfhose,
  • eine Jacke für jede Jahreszeit und
  • Schuhe für verschiedene Anlässe (Sneakers, High Heels, Ballerinas, o. ä.).
Ein Kleiderschrank mit Basic-Kleidungsstücken
© Adobe Stock / Евгения Ивченко

Basics, die zu dir passen

Schlussendlich musst du selbst entscheiden, welche Kleidung du gerne trägst oder beispielsweise für den Job brauchst. Du wirst daher vermutlich mehr als nur zehn Teile im Schrank haben, doch Basics in all ihren Variationen sind auf jeden Fall ein guter Anfang.

Wichtig ist, dass diese in dezenten Farben gehalten sind, damit sie sich optimal untereinander zu Outfits kombinieren lassen. Ausserdem sollten sie perfekt sitzen, damit du sie gerne trägst und sie nicht zu «Schrankleichen» werden, wie man so schön sagt.

Noch dazu ist es sinnvoll, die Schnitte passend zu deinem Figurtyp sowie natürlich zu deinem individuellen Geschmack auszuwählen. Dann wirst du nie wieder das Problem haben, dass du nichts Passendes zum Anziehen findest; und Langeweile kehrt dennoch nicht ein. Denn durch verschiedene Kombinationen oder auffälligere Accessoires kannst du aus jedem schlichten Basic zahlreiche aufregende Outfits herausholen – aber dazu später mehr.

Am besten prüfst du, welche Basics du bereits hast und welche du eventuell noch kaufen musst. Jetzt ist somit die perfekte Gelegenheit zum Ausmisten gekommen. Zurück in den Schrank wandert dann nur, was du wirklich trägst oder was du eben neu hinzugekauft hast.

So ist ab sofort immer mit einem Handgriff ein gelungenes Outfit parat und du kannst selbst zu einer dieser stilbewussten Frauen werden, die immer top gekleidet sind. Mit hochwertigen sowie gut sitzenden Basics in neutralen Farben wird das nämlich zum Kinderspiel, auch ohne teure Markenkleidung.

Jetzt kommt Farbe ins Spiel

Bei den neutralen Farben der Basics muss es natürlich nicht bleiben. Stattdessen ist es ausdrücklich erlaubt, ein bisschen Farbe in deinen Kleiderschrank zu bringen. Wird es allerdings zu bunt, stehst du vor dem Problem, dass das Kombinieren zunehmend eine Herausforderung darstellt.

Schliesslich sollte ein Outfit niemals aus zu vielen auffälligen Farben oder bunten Mustern bestehen. Besser sind die bereits erwähnten Basics in neutralen Farben in Kombination mit Kleidungsstücken oder Accessoires in einer auffälligeren Farbe – maximal zwei.

Wenn du nicht unendlich viele Klamotten in unterschiedlichen Tönen kaufen willst, um immer eine passende Kombination zu haben, ist es sinnvoller, den Kleiderschrank nach Basis- sowie Akzentfarben zu sortieren. Was bedeutet das?

  • Basisfarben: Wie bereits erwähnt, sollten die Basics in neutralen Farben gehalten werden – in den sogenannten Basisfarben. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Schwarz, Weiss, Grau, Dunkelblau, Beige oder Brauntöne. Sie lassen sich hervorragend untereinander sowie mit vielen anderen Farben kombinieren. Prinzipiell solltest du dich daher für vier bis maximal sechs dieser Grundfarben entscheiden, dann passen all deine Basics hervorragend zusammen und bilden schon einmal viele verschiedene Outfits für unterschiedlichste Anlässe.
  • Akzentfarben: Um noch mehr Abwechslung ins Spiel zu bringen, kannst du noch vier bis sechs weitere, sogenannte Akzentfarben auswählen. Hierbei handelt es sich um knalligere Töne wie Rot, Gelb oder Grün, die jeden schlichten Look aufwerten können. Dadurch kommt noch mehr Abwechslung in deinen Kleiderschrank und trotzdem wird er nicht so bunt, dass schlussendlich kein Kleidungsstück zum anderen passt.

Mit den Basis- und Akzentfarben zieht sozusagen Ordnung in deinen Kleiderschrank ein und du geniesst eine maximale Auswahl an abwechslungsreichen Outfits mit minimalen Kosten für (neue) Kleidung.

Es lohnt sich also, dir einmal die bereits vorhandenen Farbtöne in deinem Schrank anzusehen und zu prüfen, welche Farben dir optimal stehen. Daraufhin kannst du ein individuelles Farbkonzept entwerfen und deine Klamotten entsprechend sortieren oder eben neu kaufen.

Eine rothaarige Frau im Blazer und in bunter Hose.
© Adobe Stock / Look!

Gekonnte Stilbrüche peppen den Look auf

Du hast nun eine grosse Auswahl an Kleidung, um für jeden Anlass ein passendes Outfit zu kombinieren. Doch Basics wie Jeans oder schlichte Kleider können auf lange Sicht auch langweilig werden. Wenn du sie modisch aufwerten oder schlichtweg noch mehr Abwechslung in deine Garderobe bringen möchtest, kannst du auf ungewöhnliche Kombinationen setzen.

Es müssen nicht immer nur die zurückhaltenden Basisfarben mit einer Akzentfarbe sein oder die eleganten Schuhe zum ebenso eleganten Rock. Stattdessen kannst du die Kleidungsstücke auch ungewöhnlich in Szene setzen, beispielsweise mit rockigen Schuhen zum eigentlich schicken Kleid oder mit zwei komplementären Farben wie Rot und Pink.

Auch «Ton-in-Ton-Outfits» erfreuen sich grosser Beliebtheit oder du wagst etwas Ungewöhnliches wie den Blazer zum eigentlich sportlichen Stil. Hauptsache, am Ende ergibt sich ein in sich stimmiges Outfit und du fühlst dich darin wohl.

So gelingt der Stilbruch

Wer sich bislang über Kleidung und Accessoires nur wenige Gedanken gemacht hat, weiss aber oftmals nicht, wie ein solcher Stilbruch richtig getragen wird, um nicht chaotisch zu wirken. Wichtig ist nämlich auch dann, dass maximal ein «Tabu» gebrochen wird.

Entscheide dich beispielsweise für zwei Stile, die du miteinander kombinierst, wie «elegant» und «sportlich». Oder kombiniere zwei verschiedene Muster in denselben Farbtönen miteinander.

Auch Schuhe eignen sich hervorragend, um einen gekonnten Stilbruch zu erzeugen: Heutzutage müssen es nicht mehr unbedingt die klassischen Anlässe sein, zu der die jeweilige Schuhart getragen wird. Schuhe haben sich vom reinen Gebrauchsgegenstand zum Lifestyle-Objekt entwickelt.

Dieser Trend ermöglicht völlig neue Kombinationen: Von den Sneakers zum Anzug über die High Heels zur Jeans bis hin zu den Stiefeletten zum Minikleid gibt es im Prinzip nichts mehr, das nicht erlaubt ist. Lediglich bei förmlichen Anlässen wie einer Firmenfeier gehst du «untenrum» am besten auf Nummer Sicher.

Zuletzt kann auch ein Materialmix neuen Schwung in dein Outfit bringen, beispielsweise der Wollpullover zur Lederhose. Am besten tastest du dich einfach langsam an die Thematik heran und probierst aus, was optisch funktioniert und dir gefällt.

Blonde Frau in gepunktetem Rock.
© Adobe Stock / Anton

Layering-Looks für noch mehr Vielfalt

Falls du dich an Stilbrüche noch nicht heranwagst oder noch mehr Abwechslung suchst, ist auch das derzeit so angesagte Layering eine hervorragende Option. Hierbei werden mehrere Kleidungsstücke in Schichten übereinander getragen, was den Look vor allem für die kälteren Jahreszeiten perfekt macht.

Allerdings will auch das Layering gekonnt sein, um nicht überladen zu wirken. Hier daher einige Ideen:

  • Langarmshirt unter Hängerchen-Kleid für kühlere Sommertage. Besonders lässig wirkt dieser 90er-Jahre-Style zu lässigen Sneakers.
  • Pollunder über einem langärmeligen T-Shirt zu Hose oder Rock. Gerne dürfen dabei verschiedene Muster kombiniert werden.
  • Soll es besonders kalt sein, kannst du einen Oversized-Strickpullover mit einer Leggings, einem warmen Mantel und einem ebenso übergrossen Schal kombinieren. Das perfekte Layering für kuschelige Wintertage.
  • Ein langes T-Shirt über einem Maxirock ist nun ebenfalls wieder «in». Dadurch wirkt der Rock lässiger, sodass sich ein sommerliches Alltags-Outfit ergibt.
  • Kleider über Hosen kommen immer wieder in Mode. Nicht jeder kann sich für diesen Trend begeistern, doch wenn er dir zusagt, ist Ausprobieren ausdrücklich erwünscht.
  • Lange Trenchcoats oder Ledermäntel werden nun gerne über weiten Hosen wie einer Palazzo-Hose getragen. Dazu passen schlichte Oberteile ebenso wie wallende Blusen oder warme Strickpullover.

Grundregeln für das Layering

Es gelten beim Layering-Look also gewisse Grundregeln, die du unbedingt beachten solltest: Hierbei werden Kleidungsstücke verschiedener Länge und aus unterschiedlichen Materialien so miteinander kombiniert, dass jedes von ihnen sichtbar ist.

Dennoch sollten sie farblich zusammenpassen und sich sinnvoll ergänzen, sprich einen praktischen Nutzen wie zusätzliche Wärme bringen. Dann wirkt das Layering in sich stimmig und setzt deine Basics noch einmal auf völlig andere Weise in Szene.

Zudem kannst du auch beim «Zwiebellook» bewusst Akzente setzen, indem du beispielsweise eine Akzentfarbe einbaust oder verschiedene Muster miteinander kombinierst. Aber Vorsicht: «Weniger ist mehr», lautet dabei das Motto, ansonsten wird das Layering-Outfit schnell zu opulent und wirkt, als hättest du wahllos alle Klamotten aus deinem Schrank zusammengewürfelt. Auch das «Ton-in-Ton-Layering» ist daher sehr beliebt.

Jedoch gibt es eben auch «No-Gos», wenn es um den Lagen-Look geht. Du solltest beispielsweise nicht zu viele verschiedene Kleidungsstücke tragen – als grobe Faustformel gelten etwa fünf Teile.

Ausserdem ist bei den Farben und Mustern eher Zurückhaltung gefragt und die einzelnen Klamotten oder Accessoires sollten nicht allzu extravagant sein. Es sind gerade die Basics, die sich nun in deinem Kleiderschrank befinden, die sich für das Layering perfekt eignen. Erneut ist es am besten, wenn du dich langsam an den Trend herantastest, um deinen ganz eigenen Layering-Stil zu finden.

Braunhaarige Frau mit langem Blumenkleid und Lederjacke
© Adobe Stock / Soloviova Liudmyla

Details machen den Unterschied

Mit den Accessoires ist nun schon mehrfach ein wichtiges Stichwort gefallen. Denn selbst kleine Details können eine grosse Wirkung erzielen und das Outfit vollkommen anders erscheinen lassen. Dabei kann es sich um Schmuck handeln, um eine Handtasche, um einen Gürtel, um einen Schal…die Möglichkeiten sind beinahe endlos.

Jedes dieser Accessoires wiederum kann auffällig oder schlicht sein. Es empfiehlt sich deshalb, dich entweder für ein auffälliges «Statement-Piece» zu entscheiden, das alle Blicke auf sich zieht, wie ein funkelndes Collier oder ein Gürtel mit übergrosser Schnalle. Dann ist es jedoch wichtig, dass auch das Outfit selbst eher schlicht gehalten ist, um nicht überladen zu wirken.

Demgegenüber kannst du schlichte Accessoires zu einem eher auffälligen Outfit wählen oder zu Basics einfach mehrere dezente Accessoires wie Schmuck in derselben Farbe kombinieren. Das ist vor allem bei eleganten Anlässen eine gute Wahl, um den Look zusätzlich aufzuwerten.

Zu den wichtigen Details bei deinem Look gehören auch das Make-up, die Frisur und der Nagellack. Es sind demnach nicht nur die Accessoires, über welche du dir Gedanken machen solltest. Stattdessen gilt es, je nach gewünschter Wirkung und Anlass, eine passende Kombination zu wählen.

Und erneut ist hierbei wichtig, dass sich diese Details gekonnt ergänzen sollten, ohne zu bunt zu wirken. Wählst du also eine knallige Farbe beim Nagellack, empfiehlt sich ein Make-up mit neutralen Farbtönen. Du kannst dieselbe Farbe aber beispielsweise beim Lippenstift aufgreifen, um den Look noch stimmiger wirken zu lassen.

Welche Frisur du wählst, hängt ebenfalls vom Anlass ab – aber ebenso von individuellen Gegebenheiten wie deiner Haarlänge, Haarfarbe oder Haarstruktur. Zudem muss die Frisur deine individuellen Vorzüge unterstreichen, beispielsweise zur Gesichtsform passen.

Strenge Frisuren wie ein Dutt oder ein Pferdeschwanz sind für den Business-Look oder ein elegantes Outfit gut geeignet. In der Freizeit darf es hingegen gerne lässiger sein mit sanften Wellen oder halboffenen Flechtfrisuren. Lass deiner Kreativität hierbei gerne freien Lauf!

Stylisher Jumpsuit mit Gürtel
© Adobe Stock / agcreativelab

Extra-Tipp: Erstelle dir dein eigenes Lookbook

Wenn du den Begriff «Lookbook» hörst, denkst du vermutlich zuerst an Designer oder Fotografen. Für sie ist das Lookbook schliesslich ein wichtiges Mittel zur Selbstpräsentation oder bei der Entwicklung neuer Kollektionen – damit sie in sich stimmig werden.

Genau das kannst du dir aber auch selbst zunutze machen, indem du dir ein eigenes Lookbook erstellst. Ob du das digital oder analog, in einem Buch oder als Collage, von Hand oder mit Fotografien machst, ist dir überlassen. Es geht lediglich darum, dass du dadurch deinen individuellen Stil findest und somit ab sofort eine hilfreiche Orientierung hast, um gelungene Outfits zu kombinieren.

Lederjacke, Pullover, Hut, Boots und braune Jeans auf einem weissen Laken.
© Adobe Stock / igishevamaria

Tipps für dein Lookbook

Wie gehst du am besten an dein persönliches Lookbook heran? Folgende Tipps helfen dir dabei:

  • Sieh dich erst einmal in deinem persönlichen Umfeld oder im Internet um, welche Looks dir an anderen Personen gefallen. Dafür kannst du zum Beispiel entsprechenden Fashion-Influencern auf Social Media folgen oder Modemagazine kaufen. Sammle solche Bilder, um sie als Inspiration in dein Lookbook einfliessen zu lassen.
  • Überlege ausserdem, welche Anforderungen dein Outfit im Alltag erfüllen muss. Muss es beispielsweise besonders bequem sein? Oder musst du im Job einen klassischen Business-Look tragen? Suche dir auch dafür passende Ideen aus verschiedenen Quellen heraus.
  • Daraufhin kommen deine persönlichen Voraussetzungen ins Spiel, wie deine Figur oder dein Farbtyp. Informiere dich also, welche Schnitte, Farben und Muster dir stehen. Erneut sammelst du entsprechende Bilder.
  • Überlege nun, wie du Kleidungsstücke, Accessoires und Schuhe gerne kombinierst und welche Looks deinem ganz persönlichen Geschmack entsprechen. Dafür kann es sich lohnen, diese vor dem Spiegel anzuprobieren und verschiedene Kombinationen auszuprobieren. So wirst du schnell merken, worin du dich rundum wohlfühlst.
  • Als nächstes kannst du einfach selbst Fotos machen – von deinen liebsten Outfits, von Accessoires, die miteinander harmonieren, von Schuhen mit passender Kleidung oder von verschiedenen Looks mit demselben Basic-Teil.
  • Nun, da du all diese Inspirationsquellen gesammelt hast, kannst du sie nach individuellen Kriterien wie deinen Lieblingsfarben oder schmeichelhaften Schnitten aussortieren und jene, die dir als Vorbild dienen, in deinem Lookbook arrangieren. Dabei sollten auch die Basis- und Akzentfarben klar ersichtlich sein.

Ziel ist es, dass du dank deines Lookbooks deinen individuellen Stil kennst und zukünftig nicht mehr lange überlegen musst, was du trägst oder wie du ein Outfit kombinieren willst. Das spart dir viel Zeit und sorgt zugleich für eine Extraportion Selbstbewusstsein.

Denn jetzt gehörst du selbst zu diesen Frauen, die scheinbar immer perfekt gekleidet sind – und das, obwohl du vermutlich sogar noch Zeit und Geld sparst, wenn es um dein Styling geht. Hast du einmal deinen persönlichen «Signature-Look» gefunden, wird der modische Auftritt zum Kinderspiel.

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