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Aus Scham Toxischer Dating-Trend: Das bedeutet «Pocketing»

Wenn der Partner oder die Partnerin einen im Alltag ausschliesst und Kollegen verheimlicht, zu daten, nennt man das «Pocketing». Diese Paare haben zwar eine enge Beziehung, doch werden sie nicht zu den Freunden mitgenommen. Das Gefährliche am «Pocketing» und was es bedeutet.

Eine Frau hat die Hand in der Hosentasche
Pocketing: Sehr nah und doch versteckt. © jasmin chew / pexels

Es gibt einen neuen verletzenden Dating-Trend: Pocketing. Damit ist gemeint, dass dein Partner oder deine Partnerin einen auf Social Media, vor Freunden oder vor der Familie versteckt wird.

Das Verhalten, den Freund oder die Freundin zu verheimlichen und niemandem vorzustellen, hat sich in letzter Zeit angehäuft. Dating Coach Grace Lee erklärt, wie es zu dem Begriff kam. «Es ist, als wäre man in der Hosentasche von jemandem. Versteckt von der Aussenwelt, obwohl man in Wirklichkeit sehr nah an der Innenwelt ist», erklärt die New Yorkerin.

Aus Scham werden Lover verheimlicht

Menschen «verstecken» ihren festen Partner oder ihre feste Partnerin aus unterschiedlichen Gründen. Vielleicht ist die Person einfach sehr privat, es kann aber auch kulturelle oder religiöse Gründe haben, den Lieblingsmenschen nicht im Bekanntenkreis vorzustellen. Experten sehen darin aber einen toxischen Dating-Trend und erklären, dass «Pocketing» in vielen Fällen aus Scham passiert.

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