GLATT UND GUTHaarentfernungsmethoden im Vergleich

Glatte Beine und schöne Haut will jeder haben. Doch beim «Wie» scheiden sich die Geister. Rasieren, Epilieren, Wachsen oder doch lieber dauerhafte Haarentfernung mittels Laser? Beim Kampf gegen lästige Härchen haben Sie die Qual der Wahl. Haarentfernungsmethoden im Tauglichkeits-Test.

Haarentfernungsmethoden: Mit Rasierer und Epilierer läuft alles glatt

Weiche Wohlfühlhaut ist nicht nur eine Pflicht des Sommers. Auch im Winter wollen wir haarlos schöne Haut zeigen und fühlen können. Doch nicht um jeden Preis. Pickelchen, Stoppel oder Schnitte machen manche Haarentfernungsmethode ebenso zum Graus, wie hohe Kosten oder ein noch höherer Aufwand. Härchen-Entfernung ist also Typ-Frage. Manche mögen es schnell und unkompliziert, andere lassen nur dauerhafte Ergebnisse gelten. Ob mit Klinge oder Creme – hier finden Sie die Enthaarungsmethode, die zu Ihnen passt.

Rasur: Die schnellste aller Enthaarungsmethoden

Schnell, unkompliziert, gründlich und (dank modernster Klingen-Technologien) auch super sensibel: Die Rasur ist der Klassiker unter den Haarentfernungsmethoden und dabei nicht ohne Grund so beliebt.

Haarlose Haltbarkeit: 1 bis 3 Tage

Kosten: Der Preis dieser Haarentfernungsmethode variiert je nach Art des verwendeten Rasierers. Klingen mit speziellen Eigenschaften (z.B. Vibration) kosten mehr als beispielsweise Einwegrasierer, die es schon für wenige Cents zu kaufen gibt.

Vorteile der Enthaarungsmethode:  Diesen Enthaarungsquickie schätzen Klingen-Liebhaber vor allem wegen seiner Schnelligkeit und Unkompliziertheit. Mit wenigen Rasiererstrichen sind sämtliche Körperstellen im Nu haarlos, glatt und glücklich. Es gibt weder eine Körperstelle, noch einen Hauttyp, der die Rasur nicht verträgt. Auch machen immer moderner werdende Produkte diese Haarentfernungsmethode zum Kinderspiel. So pflegt guter Rasierschaum die Haut bereits beim Enthaaren und das Salben mit cremigen After-Shave-Produkten rundet das Pflegeergebnis noch ab. Weiters gibt es auch moderne Duschgels, die wie ein Rasierschaum wirken und so die Arbeitsschritte der Rasur noch weiter vereinfachen. Und sogar die Rasierer selbst bieten inzwischen allerlei Luxus, der von sanfter Vibration (zum besseren Erfassen der Härchen) bis hin zu integriertem Schaum reicht.

Nachteile der Enthaarungsmethode: Wie jede Medaille hat auch diese Enthaarungsmethode ihre Kehrseite. Zum einen wachsen die Härchen schnell nach. Zum anderen entstehen durch unscharfe Klingen oder einwachsende Haare oft kleine, schmerzende Pickelchen. Schnitte sind ebenfalls möglich, bei geübten Rasier-Fans jedoch eher eine Seltenheit.

Tipp zur Haarentfernungsmethode: Gegen das schnelle Nachwachsen der Haare ist leider kein Kraut gewachsen, unschönen Rasierpickeln beugt man aber durch regelmässige Peelings vor. Sie verhindern, dass sich Hautschüppchen über die Poren legen und diese verstopfen oder entzünden. Wichtig: Gerade im Intimbereich eigenen sich physikalische Peelings, die mit mikrofeinen Schleifgranulaten arbeiten, besser als chemische Scrubs. Letztere enthalten Fruchtsäuren, die besonders im Intimbereich manchmal nicht vertragen werden und Reizungen bedingen.

Weitere Artikel