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Her mit dem FettKokosöl-Anwendungen für umwerfend schöne Haare

Kokosöl ist nicht nur wunderbar für die Haut, sondern auch für die Haare. Mit diesen acht Kokosöl-Anwendungen werden eure Haare glänzender, geschmeidiger und gesünder als mit jedem Shampoo voller Silikone.

Kokosöl bewirkt Wunder für deine Haare und Kopfhaut das sind die besten Anwendungen.

Ein Haar-Trend geht um! Aber diesem dürfen wir getrost verfallen. Denn anders als bei vielen chemischen Haarpflege-Produkten ist beim gesunden und natürlichen Kokosöl offenbar wirklich alles Gold, was glänzt. Denn Kokosöl pflegt unsere Haare ohne Parabene, Paraffine, Sulfate oder Silikone, die in zahlreichen Haarprodukten und Shampoos enthalten sind, und ist dabei wohl mindestens genauso wirkungsvoll und vor allem extrem gesund.

Und wer wie wir ohnehin schon immer fand, das Haaröl eine wunderbare Haarpflege ist, sollte jetzt auch unbedingt Kokosöl für die Haare und die Kopfhaut ausprobieren. Denn Kokosnussöl kann so ziemlich alles, was dein Haaröl aus der Drogerie auch kann, aber es ist meist günstiger (auch als das auch sehr tolle Arganöl oder Jojobaöl für das Haar) und eben ein natürlicher Filmbildner.

Kokosöl ist nicht nur gesund für dein Haar, sondern auch für die Haut. Was es alles kann, liest du hier.

Multi-Tasking! So profitieren deine Haare und deine Kopfhaut vom Kokosöl

+ stärkt die Haarstruktur von aussen und schenkt dem Haar Volumen

+ Kokosöl macht die Haare glänzend und geschmeidig

+ kittet brüchiges Haar und kaputte Spitzen

+ Kokosöl belebt und pflegt die sensible Kopfhaut für besseres Haarwachstum

+ macht die Haare widerstandsfähiger gegen Umwelteinflüsse und Hitzestyling

+ Kokosnussöl hilft gegen schuppige und juckende Kopfhaut

Welches ist das beste Kokosöl für die Haare?

Warum Kokosöl wahre Wunder für Haut und Haar bewirkt, liegt vor allem an seinem hohen Anteil mittellanger, gesättigter Fettsäuren und seinen Laurinsäuren, denen eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben wird. Nicht zu vergessen das ganze ACE der Antioxidantien. Dann ist Kokosöl in seiner molekularen Beschaffenheit noch ziemlich winzig, so dass es auch ins Haarinnere eindringen und das Haar wirklich von Innen mit wertvollen Pflegestoffen versorgen kann. Und last but not least, kann Kokosöl Proteine binden. Und die sind wiederum verantwortlich, das Haar stark zu machen.

Damit diese lange Liste wertvoller Inhaltstoffe für dein Haar erhalten bleibt, ist es deshalb am besten Kokosöl zu verwenden, das möglichst schonend verarbeitet und daher naturbelassen ist. Denn je mehr Verarbeitung, desto mehr geht von den Inhaltsstoffen verloren. Das ist wie beim Gemüse aus dem Supermarkt. 

Gute Wegweiser sind Bio Kokosöl und solche die kaltgepresst sind. Mit blossem Auge erkennt man wenig verarbeitetes Kokosöl daran, das es bei Raumtemperatur milchig-trüb und fest und nicht klar oder flüssig ist. Letzteres sind Zeichen für ein raffiniertes Kokosnussöl-Produkt.

Spitzen-Pflege! Kokosöl gegen Spliss

1 Auch dieses Wunderding namens Kokosöl kann kaputte Spitzen nicht wieder reparieren. Das kann im Übrigen kein Haarpflegeprodukt, auch wenn man es uns gerne glauben machen will. Aber Kokosöl kann die Haarspitzen besser aussehen lassen, indem es das Haar umschliesst und wieder glänzend und glatt aussehen lässt. Das heisst mit einmal Kokosöl ist es bei Spliss nicht getan, für die optische Reparatur sollte man es kontinuierlich anwenden. Je nach Bedarf auch täglich.

Anwendung

Nach dem Haare waschen wenige Tropfen in die nasse oder trockene Spitzen geben, leicht einmassieren, fertig!

Kokosöl als Leave-In für mehr Haarglanz

2 Auch wenn das Haar glanzlos wirkt, ist Kokosöl die schnelle Lösung und eine gute alternative zu herkömmlichem Haaröl für glänzendes Haar.

Anwendung

Für das Glanz-Treatment erwärmst du einfach eine wirklich kleine Menge Kokosöl (etwa ¼ bis 1/2 Teelöffel voll) und arbeitest es sanft in die Längen ein. Kopfhaut unbedingt aussparen, sonst wir der Ansatz platt gemacht und wirkt speckig. Feines Haar sollte vom Leave-In-Treatment mit Kokosöl aber eher die Strähnen lassen.

Kokosöl als Conditioner

3 Grundsätzlich kann jeder Haartyp Kokosöl als Ersatz für den bisherigen Conditioner gebrauchen. Der Schlüssel für die beste Pflegewirkung liegt in der Menge, die dein Haar verträgt ohne fettig und schwer zu werden. Empfohlen sind bei kurzem und mittellangem Haar etwa 1/2 Teelöffel erwärmtes Kokosöl und bei langen Haaren etwa 1 Teelöffel. Letztendlich muss man die richtige Portion aber einfach für sich selbst austesten. Weniger ist bei Kokosöl in den Haaren gewiss mehr.

Anwendung

Kokosöl kannst du genau wie deinen Conditioner dort einarbeiten, wo dein Haar nach Pflege dürstet und anschliessend gründlich mit lauwarmem bis kühlerem Wasser ausspülen. Wer eher feines und fettigeres Haar hat, sollte dabei am besten die sogenannte «Reverse-Washing-Methode» anwenden. Das heisst zuerst Kokosöl als Conditionerpflege, dann mit einem milden Reinigungshampoo nochmals gründlich auswaschen. So bleibt dann kein unerwünschtes Fett im Haar.

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