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Barista-Babe5 Tipps für den perfekten Kaffee im Homeoffice

Ob Espresso oder Cappuccino - du musst erst das Haus verlassen, um guten Kaffee trinken zu können? Dem muss ein Ende gesetzt werden. Wenn du in Zukunft auf die Qualität der Bohnen und auf die richtige Pflege deiner Kaffeemaschine achtest, ist es schon bald in Sicht.

Kaffee zuhause kochen: Kaffeekocher, Tasse und Handy

 

Das Wichtigste in Kürze:

  • Kaffee schmeckt besser, wenn du die Tasse vorwärmst.
  • Für einen guten Kaffee benötigst du gute Bohnen. Wenn du also keine Kapseln verwendest, solltest du beim Kauf deiner Bohnen auf Qualität achten.
  • Falls das Wasser zu kalkig ist, hilft es dieses zuerst abzubrühen.
  • Eine Kaffeemaschine will geplegt werden. Regelmässiges Putzen und Entkalken ist also ein absolutes must und sollte auf keinen Fall in Vergessenheit geraten.
  • Kuhmilch eignet sich zum Aufschäumen am besten.

Inhaltsverzeichnis

So langsam haben wir uns alle damit abgefunden, auch die nächsten Monate noch – wenn beim eigenen Job überhaupt möglich – im Homeoffice zu verbringen. Die Arbeitsecke ist eingerichtet, der beste Stuhl des Hauses schont den Rücken... aber der Kaffee schmeckt einfach nicht? So gelingt dir die Zubereitung garantiert!

Hier kommen 5 Tipps, wie du auch Zuhause richtig guten Kaffee zubereiten kannst:

1. Tassen und Kocher vorwärmen

Ob du nun eine Kaffeemaschine hast, deinen Bialetti Kaffeekocher oder löslichen Kaffee trinkst: Bei allen Varianten schmeckt der Kaffee besser, wenn die Tasse vorgewärmt ist – we promise! Also erster step: Wasserkocher anschmeissen, Tassen füllen. Dasselbe gilt für euren Espressokocher: Füllt ihr in diesen bereits heisses Wasser, entwickelt er beim Aufkochen nicht so viele Bitterstoffe – und der Kaffee schmeckt gleich viel besser. 

2. Die Bohne macht's

Mit «interessiert mich nicht Bohne», kommt ihr uns nicht davon! Dort fängt schliesslich alles an. Jedenfalls bei jenen, die ihren Kaffee nicht mit Kapseln oder aus der Dose zubereiten. Frisch geröstet und hochqualitativ sollten die Kaffeebohnen und das Kaffeepulver sein. Kein Budget für eine automatische Kaffeemühle und keine Lust auf das Kräfteaufwenden einer Handmühle? Dann lasst ihr eure liebsten Bohnen beim lokalen Röster mahlen. So habt ihr gemahlenen Kaffee und unterstützt damit. Jetzt kannst du dich aber freuen auf deinen perfekten Espresso!

3. Wasser ist nicht gleich Wasser

Gefiltertes Wasser bringt einen noch besseren Geschmack mit sich. Es ist auch zudem wichtig, um einen geschmackvollen Filterkaffee kochen zu können. Das Wasser aus deinem Küchenhahn ist recht kalkhaltig? Nicht so gut. Es abzubrühen, hilft aber bereits. Beherzigt diesen Trick beim Zubereiten mit dem Espressokocher oder bei einer French Press. Wer hätte gedacht, dass eine Kaffeezubereitung so einfach sein kann?

4. Rat zur Sauberkeit!

Schmeckt der Pfannkuchen aus der Pfanne, in der noch Fischreste klebten? Eben! Dasselbe gilt für euren Kaffee. Egal, was ihr für eine Maschine benutzt: pflegt sie. Und dies gilt nicht nur für die superteure Siebträgermaschine, sondern auch für alle anderen Kaffeebringer. Eine regelmässige Reinigung und ein regelmässiges Entkalken wirken sich enorm auf den Geschmack aus. 

5. Wusste schon der Milchmann

Bei der Milch gilt zunächst: Trinkt, was euch schmeckt. Aber erwartet nicht ein bestimmtes Ergebnis von einer Milchvariante, die dieses vielleicht nicht liefern kann. Aufgrund von Eiweiss- und Fettgehalt, ist die Kuhmilch es, die sich am besten aufschäumen lässt. Was weniger gut funktioniert sind Soja-, Kokos- und Reismilch. Die sind dann aber dafür, wie Mandelmilch, vielleicht besonders süss und damit ganz nach eurem Geschmack? 

Probiert aus, was euch gefällt und schmeckt und gebt die Hoffnung auf eine perfekte Kaffeezubereitung nicht auf! Cheers!

Titelbild: Pexels

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