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Happy Mood 10 Dinge, die deine Laune boosten

Wir alle haben Tage, an denen läuft's einfach nicht. Unsere Laune hat aber auch direkte Auswirkung auf die Produktivität und unsere Beziehungen. Du hast gerade ein Stimmungstief? Diese Dinge bereiten nachweislich gute Laune und machen glücklich.

Glückliches Mädchen mit Pizza.
Glückliches Mädchen mit Pizza. © Maksim Goncharenok / Pexels

Mit dem falschen Fuss aufgestanden, den Zug verpasst, ein Haar in der Suppe entdeckt – es gibt Situationen die sind echte Mood-Killer. Glücklicherweise gibt es einfache Gewohnheiten, die deine Laune boosten. Zum Beispiel ist es wissenschaftlich bewiesen, dass es dich happy macht, einen Hund zu streicheln. Zehn weitere Dinge, die das Gemüt heben.

Disclaimer: Wenn es dir über einen längeren Zeitraum nicht gut geht, kann eine depressive Verstimmung die Ursache sein. Dann helfen Tipps wie «ein bisschen aufräumen» nicht und du solltest professionelle Hilfe in Form einer Psychotherapie in Erwägung ziehen.

Schau dir Fotos aus der Vergangenheit an

Es kann so guttun, die schönsten Momente aus der Vergangenheit noch mal zu durchleben. Nostalgie kann natürlich schnell in Melancholie kippen, also bloss mit dem richtigen Mindset an die Fotos rangehen. Früher war es nicht besser, es war einfach schön. So kannst du positive Energie aus der Vergangenheit in die Gegenwart holen.

Hör Shower von Becky G

Es gibt Lieder, die dir immer ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Zum Beispiel Shower von Becky G: Einfach aufdrehen und einmal kurz durch die Wohnung hüpfen oder tanzen – das katapultiert die Stimmung ins Universum. Funktioniert übrigens auch mit anderen Songs. Diese Schweizer Bands sollten auf deine Playlist.

Nasche dunkle Schocki und Trauben

Es heisst nicht umsonst: Good Food, good mood. Bei dunkler Schokolade ist es sogar wissenschaftlich bewiesen, dass sie emotionalen Stress reduziert. Gemeint ist alles mit einem Kakaogehalt über 70 %. Weiteres Superfood: Trauben enthalten Antioxidantien. Sie können deine Stimmung aufhellen und Stress reduzieren. Gönn dir doch ein Schokofondue mit Trauben – sounds delicous...

Schnupper Lavendelöl und entspann dich aktiv

Gerüche verbinden wir direkt mit Erinnerungen. Deshalb ist es kein Wunder, dass so manch ätherisches Öl die Stimmung hebt. So sollen Lavendel, Orange, Bergamotte und Sandelholz glücklich machen.

Räum dein Zimmer auf

In einer schönen Umgebung geht es einem viel besser. Mach also einen kleinen Aufräum-Quickie. Schnell mal die Kleider einräumen und mit dem Lappen über den Schreibtisch wischen – schon fühlst du dich gleich wohler. So sorgst du übrigens für dauerhaft Ordnung.

Schlaf so richtig aus

Im Schlaf erholt sich unser Körper vom Tag und regeneriert sich. Wer allerdings zu wenig schläft, hat eher Schwierigkeiten, sich an schöne Dinge zu erinnern, erklären Po Bronson und Ashley Merryman in ihrem Buch «Nuttershock». Eine weitere Studie zeigt, dass Schlafentzug dich sensibler für negative Emotionen macht. Also einfach mal Handy abschalten und Ausschlafen, Dornrösschen! Schläfst du zu lange ist das allerdings auch schädlich für deine Gesundheit.

Hilf anderen und damit dir selbst

Sammel ein bisschen gutes Karma: Es macht nachweislich gute Laune, anderen zu helfen. Etwas Gutes für andere zu tun bereichert das eigene Wohlbefinden. Kaufen wir beispielsweise etwas für eine nahestehende Person, macht uns das glücklicher, als wenn wir uns selbst etwas gönnen. Das Gleiche gilt auch für selbstlose Handlungen, zeigt eine deutsche Studie.

Plane eine Reise (selbst, wenn du sie nie antrittst)

Vorfreude ist bekanntlich die grösste Freude. Wir geniessen selbst schon den Gedanken, eine Pause von der Arbeit zu machen und in die Ferien zu fahren. In einem Artikel der New York Times schreibt Tara-Parker Pope, dass Teilnehmende einer Studie acht Wochen vor ihrer Reise voller Freude waren. Nach den Ferien sank der Endorphinspiegel direkt wieder ab. Fazit: Schon der Gedanke an etwas, das wir gerne tun, macht uns glücklich.

Zieh näher zu deinem Arbeitsplatz

Wer pendelt, wird unglücklich. Vor allem der Feierabendverkehr ist ein echter Stimmungskiller. Oder wie es Harvard Psychologe Daniel Gilbert sagte: «Driving in traffic is a different kind of hell every day.» Du solltest also ernsthaft in Erwägung ziehen, näher zu deinem Arbeitsort zu ziehen. Oder einen Job in deiner Nähe suchen.

Praktiziere Dankbarkeit

Gratitude is Key! Ganz im Sinne der positiven Psychologie scheint Dankbarkeit der Schlüssel zum Erfolg – beziehungsweise zum Glück. Ob direkt nach dem Aufstehen oder vor dem Einschlafen, wenn man du dich aktiv daran erinnerst, wofür du dankbar bist, wirst du glücklicher. Das funktioniert auch in einer stressigen Phase oder an einem schlechten Tag.

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